Wellness-Hotels & Resorts Blog

Feiertage - Entspannung oder Freizeitstress?



Foto: Spa- und Resortshotel Georgshöhe, Norderney

Foto: Spa- und Resortshotel Georgshöhe, Norderney

Diese Woche ist es wieder so weit – ab Donnerstag startet die Feiertags-Serie. Eine tolle Gelegenheit, um wieder mal für ein verlängertes Wochenende weg zu fahren. Denn im Mai beginnen oft die sommerlichen Temperaturen, über den Brückentag ist man bei der Arbeit entbehrlich, viele Schulen und Institutionen haben sowieso geschlossen. Der Stress beginnt dann leider auf der Autobahn: kilometerlange Staus können nur umfahren werden, indem man früh morgens oder spät abends fährt. Dann kann man einen wertvollen Brückentage jedoch aufgrund des Schlafmangels direkt abschreiben. Ist man am Urlaubsziel angekommen, sind Restaurants und Touristen-Attraktionen besonders gut besucht. Mit ein wenig Pech verbringt man weitere (wertvolle) Brückentags-Zeit in der Warteschlange. Das habe ich gerade selbst zu spüren bekommen auf einem Städtetrip in Europa.

Es geht aber zum Glück auch anders: In ganz Deutschland gibt es Reiseziele, die nicht allzu weit vom Wohnort entfernt liegen. Ein gutes Beispiel sind unsere Wellness-Hotels. Ist man dann vor Ort, sollte man sich nicht zu viel vornehmen. So schön Ausflüge auch sind, wenn Sie den Tag erstmal langsam angehen lassen und einfach nichts planen, haben Sie oft mehr davon. Wer wirklich Ruhe sucht, sollte im Hotel seiner Wahl nach weniger stark frequentierten Zeiten fragen. Dann gibt es nämlich meist besonders interessante Angebote.

Übrigens: Alle daheim gebliebenen genießen an den Brückentagen oft das entspannte Shopping-Erlebnis in der Stadt, weniger frequentierte Orte für Freizeit-Aktivitäten und ausgiebig Zeit für Freunde und Verwandte. Nun kommt man auch endlich mal zu Aufgaben, für die man einfach mal Zeit braucht wie die Bepflanzung des Gartens oder des Balkons (apropos ‚innerer Schweinehund‚).

Was auch immer Sie vorhaben:
Viel Spaß an den Feiertagen!

Eva Blomenkamp

Über 

Eva ist schon ein ziemlicher Wirbelwind. Nicht umsonst hört sie oft von ihren Freundinnen: ‚Du bist schon wieder weg?’ und ‚Wie kriegst Du das nur alles unter einen Hut? Arbeiten, Zumba tanzen, auf Konzerte gehen, Freunde treffen, öfter mal wegfahren und Mama sein?’ Ihre Antwort ist darauf: ‚So bin ich einfach. Erstaunlicherweise ist mein Akku selten leer.’ Im Gegenteil: Aktivität, Sport und nette Gespräche sind für sie besonders wichtig für die Work-Life-Balance. Sie würde sich freuen, wenn ihre Begeisterung für Themen rund um aktive Wellness ansteckend wirkt.

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