Für alle, die mich kennen, ist das schon ganz schön ungewöhnlich. Als Zumba-Groupie und Energiebündel in allen Gassen habe ich mit einem ganz besonderen Hobby angefangen: Ich habe begonnen zu Stricken. Eine Beilage in einer Zeitschrift war eigentlich der Auslöser und hat mich magisch angezogen. Man kann heutzutage so viele schöne gestrickte Kleidung und Accessoires entwerfen, die ziemlich stylisch wirken. Aber am meisten gereizt hat mich das Erlebnis für alle Sinne: die schöne, weiche Wolle, die beim Stricken durch die Hände fließt. Und vor allem die beruhigende Wirkung, wenn man als ‚Nebenbeschäftigung‘, zum Beispiel beim Fernsehen, mit den Händen arbeitet.






