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Und was ist mit Tee?



Sri Lanka Urlaub: Ein Besuch auf den Teeplantagen durfte natürlich nicht fehlen. In den Säcken der fleißigen Frauen: Ganz viel Ceylon-Tee.

Ob schwarz, grün, weiß, gelb oder rot – Tee gibt es in diversen Farben und Geschmacksrichtungen. Und ich liebe sie alle. Vor allem, wenn es draußen langsam aber sicher ungemütlich und kalt wird. An meinem perfekten Wellness-Sonntag dürfen drei Dinge auf keinen Fall fehlen: Eine Decke, ein Buch und eine Kanne Tee.

Googelt man das kleine Wort mit den drei Buchstaben, bekommt man mehr als 89 Millionen Treffer. Kein Wunder. Tee wird weltweit nach Wasser am meisten getrunken. Wie viele Teesorten es gibt, kann nicht nachvollzogen werden, beinahe stündlich kommen neue Geschmackskombination hinzu. Wo wir auch schon beim Thema wären: Tee selbst mischen. Eine Grundausstattung loser Teeblätter ist nie verkehrt. Je nach Gusto kann man sich dann seine gewünschten Kombinationen zusammenstellen. Mein Favorit momentan ist eine Mischung aus Darjeeling, Minzblättern, frischem Ingwer und Orangenblüten. Frisch, würzig und besonders bei Erkältungen zu empfehlen. Das richtige Aufbrühen ist dabei auch eine Kunst für sich und von Sorte zu Sorte und Land zu Land unterschiedlich. Japanische grüne Tees werden zum Beispiel mit nur 50° Grad und auch darunter aufgebrüht, kräftige schwarze Tees mit kochendem Wasser und bei der englischen Zubereitung wird immer heiß aufgebrüht, niemals gekocht. Außerdem trinken Engländer wie Inder ihren Tee, oder Chai, mit Milch.

Immer gilt jedoch: Tee ist gesund, macht fit, beruhigt oder schmeckt einfach nur gut. Ich freue mich schon auf den nächsten Sonntag.

 

 

 

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